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Iris Wenzel
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CMD / Austestung von Zahnmaterialien und Zahnstörfeldern

Der menschliche Organismus ist einer Fülle von Belastungen ausgesetzt ist, die er nicht mehr verarbeiten kann. 

In diesem Zusammenhang findet die Tatsache, dass eine ganze Reihe dieser Belastungen aus dem zahnärztlichen Fachbereich herrühren, immer noch viel zu wenig Beachtung. Ganz im Gegenteil, den meisten Zahnärzten sind diese Belastungen nicht einmal bewusst und sie wird deshalb nach wie vor häufig verharmlost.

Sowohl unverträgliche Zahnmaterialien (z. B. Amalgam, Titan, Kunststoffe), als auch Zahnstörfelder (z.B. wurzelbehandelte bzw. tote  Zähne, Kieferentzündungen, Weisheitszähne) können sich massiv auf das gesamte Körperregulationssystem auswirken.

Ebenso eine gestörte Funktion unseres Kauorgans kann zu ernsthaften Problemen für die Gesamtgesundheit führen. Denn der Kauapparat als eines unserer kompliziertesten Systeme im Körper ist eng mit Kopf, Wirbelsäule, Gehirn und weiteren Organen verknüpft. 

Zähneknirschen, Kiefergelenks-, Ohren-, Kopf-, Rückenschmerzen, Schwindel, Migräne, Schulterverspannungen, Hüft- und Knieprobleme etc. können allein durch einen falschen Biss ausgelöst werden!

Und bei einem großen Prozentsatz aller Tinnitus-Patienten steht die Störung der Kaufunktion ursächlich für die Beschwerden. 

Es entwickelt sich ein Krankheitsbild, das als Craniomandibuläre Dysfunktion (Cranium=Schädel; Mandibula=Unterkiefer) bezeichnet wird, kurz: CMD

 

Durch eine gründliche Anamnese und körperliche Untersuchung, sowie einer individuellen Testung mit Applied Kinesiology ist es meist schnell möglich, sowohl Unverträglichkeiten und Zahnstörfelder, als auch insbesondere eine CMD zu diagnostizieren.

Für die notwendige Therapie steht mir die enge Zusammenarbeit mit kundigen Fachärzten und Manualtherapeuten zur Verfügung.